Netzwerk als Organisationsform

Allgemein wird Zusammenarbeit zunehmend als Möglichkeit gesehen und erlebt, Herausforderungen und Probleme unserer Zeit erfolgreich zu bewältigen. Organisationen von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind in vielen Fällen nicht mehr in der Lage, vorhandene Probleme alleine zu lösen.

Eine wichtige Antwort auf diese strukturellen Probleme unserer Gesellschaft sind Netzwerke, die heute in allen Bereichen unserer Gesellschaft gebildet werden. Darunter sind unter anderem regionale Fördernetzwerke, Industriecluster und Unternehmensnetzwerke entlang der Wertschöpfungskette, Wissenschaftsnetzwerke, Tauschringe oder Netzwerke im Bereich der psychosozialen Betreuung.

Teilsysteme eines Netzwerkes sind:

  • Das „fachlichen Leistungssystem“, das die Produktion bzw. Wertschöpfungsprozesse im weitesten Sinne umfasst, auch die Generierung von sozialem Nutzen,
  • Das „Strategie- und Entscheidungssystem als stabiler Handlungsrahmen,
  • Ein „Operatives Managementsystem“ für die Steuerung der alltäglichen Arbeit des Netzwerkes,
  • Ein „Sozial- und Organisationsentwicklungssystem“ für eine langfristig möglichst reibungslose Kooperation,
  • Ein „Informationssystem“ für eine hohe Transparenz und eine gute Kommunikation im Netzwerk.

Mehr dazu finden Sie im Download „Netzwerke als Organisationsform“.